Haus am Waldrand

 

Am westlichen Stadtrand von Wien, an der Grenze zum Wienerwald, entsteht eingebettet in einen uneinsehbaren Garten ein Einfamilienhaus.

 

Das Erdgeschoss ist zum Garten geöffnet, das Obergeschoss nach innen gekehrt. Der Garten dient sowohl als erweitertes Wohnzimmer als auch als Sichtschutz zu den Nachbarn. So entsteht trotz Nähe der angrenzenden Bebauung eine Großzügigkeit ebenso wie eine Intimität. 

 

Zur Straße hin öffnet sich ein Vorplatz mit einem geschützten Eingang, der den Beginn einer Achse darstellt, die direkt in den Garten führt. Der Garten wird durch die umgrenzenden Hecken uneinsehbar und dadurch zu einem sehr privaten Ort.

 

Die obere Ebene des Hauses liegt in einem Kubus, der über dem Garten zu schweben scheint. Darin sind die privateren Bereiche des Hauses untergebracht.